BBGS

Im Jahr 1955 schlossen sich die Gymnastikschulen in Deutschland zum „Bundesverband staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Gymnastik und Sport“ zusammen. Heute hat der Verband 17 Mitgliedsschulen mit zusammen ca. 1500 Auszubildenden.

Die Schulen sind in den Bundesländern

Baden-Württemberg (Karlsruhe, Stuttgart, Waldenburg)
Bayern (Coburg, München)
Berlin
Bremen
Hessen (Frankfurt)
Niedersachsen (Hannover)
Nordrhein-Westfalen (Bielefeld, Dortmund, Essen, Münster, Düsseldorf, Kerpen)
Schleswig-Holstein (Kiel)

ansässig:

Der Verband vertritt die Interessen der Schulen und Auszubildenden gegenüber staatlichen Einrichtungen, Organisationen, Institutionen, Verbänden, Krankenkassen.

Sein Ziel ist es, bundesweit die Rahmenbedingungen für eine qualifizierte Berufsausbildung zu sichern und weiterzuentwickeln. Er erhebt zusammen mit seinen Schulen den Anspruch der Vor-Denker-Rolle und Marktführerschaft auf dem Gebiet der Gymnastik.

Durch zahlreiche Mitgliedschaften (Deutscher Sportbund, Bundesvereinigung für Gesundheit) und Kooperationen (Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie, Deutscher Turnerbund) sichert der Verband seine Einflussmöglichkeiten im politischen und gesellschaftlichen Raum.

Zur Darstellung der Position und theoretischen Grundlagen der Gymnastik in der Öffentlichkeit veranstaltet der BBGS seit 1988 in unregelmäßigen Abständen Kongresse, die in Berichtsbänden dokumentiert werden.

Der Verband wird ehrenamtlich von einem gewählten Vorstand geführt, der auf der Mitgliederversammlung am 2.Juni 2007 in Frankfurt neu gewählt wurde:

1. Vorsitzender:
Frank Kegler, Berlin
2. Vorsitzende:
Susanne Ganz, Düsseldorf
2. Vorsitzender
Christian Hoffstätter (Geschäftsführung), Dortmund
Schatzmeister:   Karlheinz Passon, München

Die Kassenprüfer Herr P. Medau und Herr Timmermeister sind in ihren Ämtern bestätigt worden. In den Schlichtungsausschuss wurden Christiane Biallowons-Quest, Annette Kamp und Peter Gseller gewählt.

Hier BBGS Satzung: